Breitling

Breitling

Unverwüstlich seit 1884

Die drei wesentlichsten Eigenschaften der schweizer Uhrenmanufaktur Breitling sind zweifellos Ihre Grundsolidität, Funktionalität und Unverwechselbarkeit. Vor allem für Fliegeruhren ist der Schweizer Luxusuhrenhersteller bekannt, weiß auch Juwelier Bauer aus München. Wir schätzen den ausgezeichneten Ruf der Marke Breilting in dieser Sparte. Das Sortiment ist seit Jahrzehnten sehr groß. Vom High-Tech Quarzwerk mit Sonderfunktionen bis hin zum legendären Navitimer. Als Spezialist für Fliegeruhren, sind die Breilting Modelle eigens auf die Anforderungen der Aviatik angepasst. Damit können Flugdaten berechnet werden, oder gar Rettungssignale in Notlagen verschickt werden. Neben den ausgezeichneten Fliegeruhren bietet Breitling aber auch ein weites Portfolio an Taucheruhren an. Mit den Kollektionen der Superocean oder Avenger, spielt Breitling auch in dieser eine führende Rolle.

Die Geschichte von Breitling

Die Unabhängigkeit der Firma trug sehr sehr lange Zeit dazu bei, daß Breitling einen sehr guten Ruf hat und zweifellos ein sehr hohes Ansehen geniesst auf der gesamten Welt. Seit 2017 hat sich das allerdings geändert. Ist aber kein Nachteil für Breitling. Seit 2017 gehören sie zum britischen Finanzinvestor CVC. Mit Georges Kern, der schon CEO bei IWC und Head of bei Richemont war, ist seit 2017 aber ein sehr erfahrener Manager und Uhrenliebhaber mit an Bord, und leitet die Geschicke des Unternehmens. Auch Juwelier Bauer findet das ganz besonders hervorragend, um die Erfolge des Managers bei IWC wissend. Im Jahre 1884 wurde die Manufaktur von Leon Breitling gegründet. Den ausserordentlich guten Ruf als Aviatik Experte dürfte auch darauf beruhen, daß seit 1936 die Royal Air Force zum Kundenstamm gehörte. Auch die amerikanische Air Force wurde ab 1942 Kunde der renommierte Marke. 

Hersteller mit eigener Kunstflugstaffel

Die besondere Version der Navitimer mit 24 Stunden Umlauf wurde anfang der 60er Jahre von Breitling entwickelt. Ein Klassiker findet auch Juwelier Bauer aus München. Das besondere war, daß es anstelle eines 12 Stunden, eben einen 24 Stunden Umlauf ist, und damit auf den ersten Blick erkennbar ist, ob es Tag oder Nacht ist. Das mag auf der Erde auf den ersten Blick erkennbar sein, aber im All ist das schon etwas anderes. Der Astronaut Scott Carpenter hat nämlich genau das auf den ersten Blick auf seiner Navitimer sehen können, als er 1962 einen Raumausflug hatte.

Die Familie Schneider kaufte 1979, während der großen Quarzkrise, von Willy Breitling seine Anteile, und knüpfte mit dem Unternehmen wieder an alte Erfolge an. Die Familie Schneider hält bis heute Anteile am Unternehmen. Das Unternehmen unterhält eine eigene Kunstflugstaffel, und drückt damit sein Engagement in der Fliegerei sehr deutlich aus. Mit sieben Aero L-39 Jets ist das die größte privat betriebene Staffel weltweit. Auch Stunts werden von sogenannten Wingwalkern auf den Tragflächen von Doppeldeckern durchgeführt. Desweiteren engagiert sich Breitling als Sponsor der letzten Lockheed Super Constellation in Europa. Die Breitling Super Constellation ist in der Schweiz stationiert.