Omega Seamaster 300

28.07.2022 | F.C. Bauer Uhren & Juwelen

Omega hat auf dem Gebiet der wasserdichten Uhren und der Taucheruhren einiges geleistet und war Pionier im Bereich der besonders dichten Uhren. Die Geschichte der Taucheruhren beginnt bei Omega bereits 1932 mit dem Modell Marine, doch erst die Seamaster-Kollektion entwickelte sich zu einer Erfolgsgeschichte.

Die Omega Seamaster gibt es in zahlreichen Varianten, vom Titan- bis hin zum Platingehäuse, mit geschlossenem Boden oder mit Saphirglasboden. Was die Seamaster-Modelle jedoch vereint, ist ihre hohe Wasserdichtheit. Diese geht auf den Ursprung zurück: Seit 1948 gibt es die Uhr, und Omega entwickelt sie ständig weiter, sodass die Omega Seamaster zur Kultuhr wurde.

Die erste Omega Seamaster erschien 1948 und entwickelte sich zu einer wirtschaftlichen Erfolgsgeschichte. Dieser wasserdichten, auch für heutige Begriffe sehr eleganten Uhr sieht man ihre Robustheit nicht an. Die Seamaster 300 läutete das Zeitalter der modernen Taucheruhr bei Omega ein. Sie war mit einem Drehring ausgestattet, aber auch mit einer doppelten Kronendichtung und einem Glas, das dreimal so dick war wie normales Glas.

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So hielt die Omega Seamaster 300 einem Druck stand, der den damals testbaren Höchstdruck von 20 Bar weit überstieg. 1957 lancierte Omega die Seamaster 300 Professional, welche bis heute in zahlreichen Ausführungen und Neuinterpretationen auf dem Markt erhältlich ist. Seitdem setzen zahlreiche Profitaucher auf die Seamaster-Modelle wie beispielsweise die Eliteeinheit Special Boat Service der Royal Navy oder der berühmte Meeresforscher Jacques Cousteau. Weitere Modelle folgten und stellen die technischen Raffinessen immer wieder unter Beweis.

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F.C. Bauer in München über die Omega Seamaster 300

Bereits seit 1954 stehen wir Ihnen als ein familiengeführtes Traditionsunternehmen in nunmehr dritter Generation bei allen Fragen und Wünschen mit Rat und Tat zur Seite. Kommen Sie vorbei, gerne beraten wir sie bei uns und stellen ihnen verschiedene Varianten vor.

Neuauflage eines Klassikers
2014 legte der Uhrenhersteller schließlich seine historische Taucheruhr Seamaster 300 neu auf. Daniel Craig trägt als James Bond eine Omega Seamaster 300 als „Spectre“ Limited Edition. Auch andere Modelle der Omega Semaster-Kollektion fanden Einzug in die Welt von 007. Nach der Neuauflage 2014 erschien das Modell 2015 in einer überarbeiteten Version: In die einseitig drehbare Keramiklünette der Omega Seamaster 300 sind Ziffern und Indexe aus Ceragold eingelassen. Erstmals kam diese Verbindung von Keramik auf Zirkoniumbasis und 18-Karat-Gold-Elementen bei Omega im Jahr 2013 in der Omega Seamaster Planet Ocean Ceragold zum Einsatz. Omega-speziell ist auch das 18 Karat “Sedna”-Gold, eine Legierung aus Gold, Palladium und Kupfer. Damit ist die Omega Seamaster 300 gerade zu festlichen Anlässen ein echter Hingucker und ist mit einem Durchmesser von 41mm auch nicht zu groß für schmalere Handgelenke.

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Die Omega Seamaster 300 ähnelt ihrem Vorbild von 1957 äußerlich sehr stark, aber im Inneren dieses Zeitmessers befinden sich revolutionäre Komponenten, die den höchsten Leistungsstandard garantieren. Von der Co-Axial-Hemmung für langlebige Präzision bis hin zu der Silizium-Unruh-Spiralfeder für höchsten Antimagnetismus hat Omega alle wichtigen Herausforderungen gemeistert. Das Uhrwerk mit Automatikaufzug hat eine Gangreserve von 60 Stunden und kann somit auch mal getrost einen Tag liegen gelassen werden.

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2021 erschienen neue Varianten, die sich zwar an das Grundkonzept halten, jedoch in einigen Details neue Wege gehen. Zusätzlich zu zwei Modellen mit Stahlgehäuse, präsentiert Omega eine völlig neue Variante mit einem Gehäuse aus einer exklusiven Bronze-Goldlegierung. Bei der Omega Seamster 300 Bronze Gold handelt es sich um eine Bronzelegierung mit 37,5 Prozent Goldanteil (neun Karat) und kleineren Anteilen von Silber und Palladium. Die Bronzelegierung setzt nur sehr langsam Patina an lässt sich problemlos direkt auf der Haut tragen. Das Zifferblatt besteht aus herkömmlicher Bronze, die in einem kontrollierten Oxidationsprozess ihre dunkelbraune Farbe erhält. Die Tauchzeitskala besteht aus farblich passender Keramik. Das Gehäuse misst wie schon beim Vorgänger 41 mm im Durchmesser, jedoch wurde die Bauhöhe jetzt auf 13,85 mm reduziert.

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OMEGA bleibt den kantigen Linien mit flachen Oberflächen treu und verzichtet auf Kronenschutz. Neu ist dagegen die konische Krone und das stark gewölbte Saphirglas über dem Zifferblatt. Außerdem verkleinert der Hersteller die Lünette, die nun aus Aluminum besteht. Das Zifferblatt der Seamaster 300 setzt sich nun aus zwei Schichten zusammen. Die untere trägt Leuchtmasse, während die obere Ausschnitte für Ziffern und Indizes hat. Diese sogenannte Sandwich-Struktur verbessert nicht nur die Ablesbarkeit, sondern unterstreicht auch den Vintagebezug des Modells. Zu diesem Zweck hält OMEGA auch den Text auf dem Zifferblatt minimal und behält nur Markennamen und Modellbezeichnung. Neu ist außerdem der Lollipop-Sekundenzeiger, der ebenso wie die anderen beiden Zeiger Super-LumiNova trägt. Das Zifferblatt ist entweder blau oder schwarz, mit jeweils passender Lünette.

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